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Wir haben für Sie kurzerhand die schlimmsten Golfzuschauer der internationalen Golfturniere zusammengefasst.

Wenn Sie schon bei einigen Golfturnieren waren, kennen Sie diese Typen sicherlich.

Genauso, wie es auf jeder Hochzeit mindestens einen Störenfried gibt – zum Beispiel der komische Cousin, der ein, zwei Bier zu viel hatte, oder der ferne Bekannte, der eine überraschende Endlosrede über das Brautpaar hält, das er eigentlich gar nicht so gut kennt – gibt es auf jedem Golfturnier diese „eine Person“.

Vielleicht ist er zu laut, oder möchte gerne ins Fernsehen... Er wird auf jeden Fall nichts unversucht lassen, um Ihre Aufmerksamkeit vom Wesentlichen zu lenken. 

Platz 13: The Early Bird

Er hat vielleicht den besten Sitzplatz auf der Haupttribüne, aber war es wirklich die Sache wert, ganze 4 Stunden vor dem ersten Abschlag seinen Platz zu verteidigen?

 

Platz 12: Der Zigarren-Typ

Vor Ihnen baut sich ein weißer Nebel auf und Sie erkennen kaum noch Ihren Nebenmann? Keine Sorge, das Wetter hat sich nicht plötzlich verändert und das Golfturnier findet weiter statt. Sie sitzen lediglich in der Nähe eines Gentlemans, der auch bei einem Golfturnier nicht auf seine Lieblings-Havanna verzichten möchte. Wenn es nicht gerade, der für seinen unverzichtbaren Zigarren-Konsum bekannte Kult-Golfpro, Miguel Ángel Jiménez ist, darf die Zigarre auch gern abseits der überfüllten Tribüne gepafft werden.

 

Platz 11: Der übertrieben optimistische Typ

„Come on Phil, you can do this!“

Wir schätzen Ihr Engagement, aber Mr. Mickelson hat gerade sein Double gemacht.

 

Platz 10: Die Shopping-Queens

Ein T-Shirt und ein Ball-Set sind eine schöne Erinnerung. Wenn man allerdings aus dem Turnier-Shop wie ein Hooligan spaziert, ist man vielleicht auf der Fan-Tribüne eines Fußballspiels besser aufgehoben.

 

Platz 9: Der Goodies-Typ

Seine Taschen sind gefüllt mit Score-Card Stiften und er hat gerade einen Souvenir-Becher auf dem Boden gefunden. Wir hoffen nur, dass er sich zurückhält und nicht auch noch auf die Idee kommt, die Tees vom Platz einzusammeln.

 

Platz 8: Der Turnier-Trinker

Ein Golfturnier ist eine tolle Gelegenheit, um sich mit Freunden einen schönen Tag bei Bier, Wein und leckerem Turnieressen zu machen – solange es im Rahmen bleibt. Das eigentliche Turnier findet aber auf dem Golfplatz und nicht an der Theke statt.

 

Platz 7: Der Logo-Zeiger

Es ist ja eigentlich ganz cool, wenn man sein Lieblings-Golfpolo eines erfolgreich gespielten Golfturniers trägt. Man muss aber nicht selbst aussehen, als wenn man gerade auf der Ersatzbank sitzt und jede Sekunde einsatzbereit zum Spielen wäre.

 

Platz 6: Der Besserwisser

Sein Handicap ist runter auf 3 und er hat vielleicht sogar schon das ein oder andere Turnier gewonnen, aber er muss doch nun wirklich nicht allen Spielern erzählen, wie sie es hätten besser machen können – und vor allem bitte nicht uns.

 

Platz 5: Der Spielerfrauen-Belästiger

Das ist genau das, was Justine Reed, Paulina Gretzky, Ellie Day und Co. wollen. Ein komischer Herr, der ihnen erklärt, wie ihre Männer auf dem Platz gerade spielen. Die Damen sind mit Golfpros liiert – die wissen es wahrscheinlich sogar besser!

 

Platz 4: Der Autogramm-Trickser

Meist schickt dieser Herr mittleren Alters seine Kids vor, um sich indirekt die heißersehnten Autogramme seiner Lieblingsspieler zu holen.

 

Platz 3: Der Handy-Typ

Sein Telefon klingelt ununterbrochen und er lässt uns alle an seinen sehr wichtigen Geschäftstelefonaten teilhaben. Wir haben es verstanden: „Sie sind sehr wichtig, aber gehen Sie doch bitte von der Tribüne, wenn Sie telefonieren möchten!“ Das Telefon gehört auf einem Turnier zumindest lautlos geschaltet.

 

Platz 2: Die Lästertante

Der Typ, der sich mit den Privatangelegenheiten der Spieler ein bisschen zu gut auskennt. Er interessiert sich weniger für das Spiel, als für die Affären und Ex-Liebhaberinnen der Spieler.

 

Platz 1: Der „Mashed Potatoe“-Schreier

Das ist wohl der schlimmste Schrei aller Zeiten.

„Mashed Potatoe“ (Übersetzt Kartoffelbrei) kommt von einem Turnierzuschauer, der wollte, dass seine Mutter ihn im Fernsehen erkennt. Er schrie es das erste Mal, als Tiger Woods auf der 2011 Chevron World Tour einen Stinger geschlagen hat. Die Mutter des Zuschauers hatte ihn gefragt, woran sie ihn erkennen würde, wenn sie das Turnier schaut. Er sagte ihr „Ich weiß es nicht, aber wenn Du Kartoffelbrei hörst, weißt Du, dass ich es bin.

„Mashed Potatoes“ wurde ein absoluter Schrei-Trend, weil es so willkürlich ist und absolut keine Bedeutung hat. Seitdem gibt es bei jedem Turnier immer mindestens einen Typen, der meint, er müsste diese unsinnige Tradition unbedingt weiterführen.

DER AUTOR:
Svenja Polenz

Die Autorin Svenja Polenz ist gelernte Reiseverkehrskauffrau. Während des Studiums in Tourismusmanagement hat sie für den Reiseveranstalter Thomas Cook und für die Fluggesellschaft Air Berlin gearbeitet. Im Anschluss absolvierte Svenja ein Fernstudium in Journalismus. In Norwegen, Spanien und Australien hat sie zuletzt viele Jahre bei dem Aufbau verschiedener Projekte und Unternehmen mitgewirkt.

Seit Dezember 2016 ist sie für Golfmotion im Bereich der Unternehmensentwicklung tätig.